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Geschichtliches

 

Verschiedene Funde deuten darauf hin, dass auf dem heutigen Gemeindegebiet schon mehrere Jahrhunderte vor Christus Menschen gelebt haben. So sind Pfahlbauten bei Hitzligen am Mauensee bekannt; aus der Broncezeit lassen Bodenfunde in Keltengräbern im Stockacher auf menschliche Siedlungen schliessen. Als wertvollster Fund werden 5 Bronzearmbänder aus dem 6. Jahrhundert vor Christus bezeichnet. Zeugen aus der Römerzeit, als die Römerstrasse von Sursee nach Olten durch unsere Gemeinde führte, sind Funde römischer Münzen, Würfel und Marmortäfelchen.

Die erste urkundliche Erwähnung Knutwils stammt aus dem Jahre 1050: Graf Eberhard III von Nellenburg stiftete das Kloster Allerheiligen in Schaffhausen und schenkte ihm das Dorf Knutwil, das er gegen die Dörfer Wolfenhausen und Remmingsheim von einem Grafen Volmar eingetauscht hatte (Staatsarchiv Schaffhausen). Um 1280 verkauft der Graf Frohburg Knutwil an das Stift Zofingen. Um 1415 fällt Zofingen - und damit auch Knutwil - unter die Herrschaft Berns. Nach blutigen Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Reformierten tauscht Bern im Jahre 1579 Knutwil gegen andere Gemeinden mit dem Kloster St. Urban. Kaltbach und Mauensee, die bis dahin zur Gemeinde Knutwil gehörten, gründen 1818 eine eigene Gemeinde. Im Jahre 1848 übernimmt der Rat von Luzern das Vermögen und die Rechte des Klosters St. Urban.

Funde
 

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Knutwil

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