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Etappen der Knutwiler Geschichte

 

um 1050: Erste urkundliche Erwähnung Knutwils. Graf Eberhard III. von Nellenburg stiftete das Kloster Allerheiligen in Schaffhausen und schenkte diesem das Dorf Knutwil, das er gegen die Dörfer Wolfenhausen und Remmingsheim von einem Grafen Volmar eingetauscht hatte (Staatsarchiv Schaffhausen).

1280: Der Graf von Froburg, dem Knutwil zu dieser Zeit gehört, verkauft seinen Besitz an das Stift Zofingen.

1415: Da Knutwil zum Stift Zofingen gehört, gerät es jetzt unter die Herrschaft Berns.

1531: Die freien Knutwiler kämpfen unerlaubterweise unter der Schirmherrschaft Luzerns gegen die Reformierten, also damit auch gegen ihre Berner Herren. Da die Katholiken siegreich sind, kann im Friedensvertrag bewirkt werden, dass die katholisch gebliebenen Knutwiler von den Bernern ihrer Untreue wegen nicht bestraft werden dürfen.

1579: Bern tauscht Knutwil gegen andere Gemeinden mit dem Kloster St. Urban.

1818: Kaltbach und Mauensee, bis dahin zur Gemeinde Knutwil gehörend, gründen eine eigene Gemeinde.

1831: Bau der Pfarrkirche in Knutwil von 1822 bis 1831.

1848: Der Rat von Luzern hebt das Kloster St. Urban auf und übernimmt dessen Vermögen und Rechte. Der Kirchensatz Knutwils kommt an die Regierung Luzerns.

1960: Neubau der Schulhäuser von Knutwil und St. Erhard.

1966: Die Pfrundliegenschaften, mit Kirche, Sigristenhaus, Land und Wald, werden von der Kirchgemeinde übernommen.

1977: Neubau Gemeindehaus.

1988: Neubau der Kapelle St. Erhard.

2000: 950 Jahre Knutwil.

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