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Gebäude

52 Gebäude der Gemeinde Knutwil sind im Bauinventar des Kantons Luzern als schützens- oder erhaltenswert eingestuft. Das Dokument dazu finden Sie hier.

Bauinventar des Kantons Luzern

52 Gebäude der Gemeinde Knutwil sind im Bauinventar des Kantons Luzern als schützens- oder erhaltenswert eingestuft. Das Dokument dazu finden Sie hier.

Zehntenhof
Die barocke Zehntenscheune des Klosters St. Urban (1756), das Rössli (1560 nach einem Brand wiederaufgebaut) und die Käserei (1908) prägen den Dorfkern.

Denkmalgeschützte Gebäude im Dorfkern Knutwil

Die barocke Zehntenscheune des Klosters St. Urban (1756), das Rössli (1560 nach einem Brand wiederaufgebaut) und die Käserei (1908) prägen den Dorfkern.
Kapelle St. Erhard

Die Kapelle aus dem Jahr 1988 steht im Dorfzentrum von St. Erhard. Sie ist ein Ort der Begegnung und Besinnung. Die grossen, farbigen Fenster des verstorbenen einheimischen Künstlers Peter Dietschy erinnern an den Gotthardweg und an die Heiligen, die hier seit alter Zeit verehrt werden.

Kapelle St. Erhard

Die Kapelle aus dem Jahr 1988 steht im Dorfzentrum von St. Erhard. Sie ist ein Ort der Begegnung und Besinnung. Die grossen, farbigen Fenster des verstorbenen einheimischen Künstlers Peter Dietschy erinnern an den Gotthardweg und an die Heiligen, die hier seit alter Zeit verehrt werden.

Pfarrkirche Knutwil

Das unbestrittene Wahrzeichen Knutwils ist die 1821 bis 1831 erbaute, klassizistische Pfarrkirche St. Bartholomäus. Der stolze Bau dominiert das Dorf und die westliche Talseite des Surentals.

Pfarrkirche Knutwil

Das unbestrittene Wahrzeichen Knutwils ist die 1821 bis 1831 erbaute, klassizistische Pfarrkirche St. Bartholomäus. Der stolze Bau dominiert das Dorf und die westliche Talseite des Surentals.

Das „Bahnwärterhaus“ wurde gleichzeitig oder kurz nach der Eröffnung der Bahnlinie 1856 im Auftrag der Schweizerischen Centralbahn errichtet.

Schweizerischen Centralbahn - Bahnwärterhaus

Das „Bahnwärterhaus“ wurde gleichzeitig oder kurz nach der Eröffnung der Bahnlinie 1856 im Auftrag der Schweizerischen Centralbahn errichtet.

Otto Troller-Weingartner liess 1912 die "Dependance" zur bestehenden Badeanlage errichten. Otto und Marie Troller-Weingartner betrieben auf dem heutigen Areal des Jugenddorfes St. Georg das Knutwiler "Stahlbad" sowie eine Weinhandlung unter dem Namen O. Troller-Weingartner, ab 1928 Troller & Cie. in Knutwil.

Villa Troller im Bad Knutwil

Otto Troller-Weingartner liess 1912 die "Dependance" zur bestehenden Badeanlage errichten. Otto und Marie Troller-Weingartner betrieben auf dem heutigen Areal des Jugenddorfes St. Georg das Knutwiler "Stahlbad" sowie eine Weinhandlung unter dem Namen O. Troller-Weingartner, ab 1928 Troller & Cie. in Knutwil.

Das Wohnhaus mit Sicht auf den Mauensee wurde in der Tradition der Villa Savoye von Le Corbusier gebaut. Die Gestaltungsprinzipien der klassischen Moderne wurden mit Architekturdetails der 1960er Jahre ergänzt.

Wohnhaus im Stile Corbusiers

Das Wohnhaus mit Sicht auf den Mauensee wurde in der Tradition der Villa Savoye von Le Corbusier gebaut. Die Gestaltungsprinzipien der klassischen Moderne wurden mit Architekturdetails der 1960er Jahre ergänzt.

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